Wie wird man Dachdecker

Wie wird man Dachdecker

In diesem Artikel wird beschrieben, wie Jugendliche den Weg zum Wiener Dachdecker beschreiten können. Denn nicht jeder schafft es und manchmal liefert das Praktikum Erkenntnisse, die den Traum vom Dachdeckerleben zerschlagen können. Darum soll dieser Text einige Aspekte betrachten, die sicherlich für einen erfolgreichen Einstieg in das Leben eines Dachdeckers unabdinglich sind. Dazu gehört in jedem Fall Interesse für den Beruf. Allein ein cooles Image vom Leben eines Dachdeckers ist nicht ausreichend. Es muss mehr dahinter stecken, spricht Interesse. Ist diese nicht gegeben, ist es an sich unmöglich, diesen Beruf über einen längeren Zeitraum auszuüben und schon gar nicht über Jahre.

Neben dem Interesse ist auch eine gute Physik nötig. Dachdecker in Wien gehören zu den Personen, die schwer schleppen müssen. Nicht nur auf dem Weg zum Dach auch die Maschinen haben es in sich und müssen bewegt werden. Dazu kommt, dass eine gewisse Kompaktheit des Dachdeckers ebenfalls nicht schaden kann. Ist er zu groß liegt der Schwerpunkt zu weit oben und er kann leichter ins Wanken geraten. Deswegen bevorzugen viele Betriebe im Raum Wien Dachdecker, die etwas kleiner sind und demnach einen niedrigeren Schwerpunkt besitzen. Neben der Größe und der gegebenen Stärke ist es wichtig, dass Dachdecker furchtlos sind. Höhenangst sollten sie sowieso nicht besitzen, aber auch nicht schlappmachen, wenn das Wetter etwas rauer ist und der Wind mit tosender Geschwindigkeit durch die Luft peitscht.

Dazu kommt, dass Dachdecker diszipliniert sein müssen. Ein ausschweifendes Leben, wobei am Abend zuvor noch das ein oder andere Bier getrunken wurde, sollte nicht gepflegt werden. Vielmehr sollte die eigene Fitness im Vordergrund stehen. Diese kann leicht gepflegt werden, und wenn Männer das ernst nehmen, tragen sie auch noch mehr zum Erfolg des Unternehmens bei, als vorher. Auf unter-einem-dach.com gibt es eine Auswahl der besten Dachdecker in Österreich. Später dazu mehr.

Diese Eigenschaften alleine reichen aber noch nicht aus. Denn ein Dachdecker deckt nicht nur das Dach, sondern muss auch viel rechnen und planen. Darum sind gute Noten in Mathe und Physik oftmals unabdingbar, wenn es um eine Ausbildung in Wien geht. Ohne sie ist es eigentlich kaum möglich. Klar, einige Jugendliche haben in der mittleren Schule andere Dinge im Kopf als eine Sekante und den Widerstand eines Körpers und dementsprechend schlecht sind auch ihre Chancen auf eine Ausbildung. Aber einige von ihnen geben ihren Traum nicht auf und besuchen nach der zehnten Klasse ein Berufskollegium. Dort belegen sie dann ein Berufsgrundschuljahr und lernen dort die Physik und die Mathematik besser kennen. Oftmals führt dieser Weg dann zu besseren Noten und Jugendliche schaffen es doch noch eine Ausbildung zum Dachdecker in Wien zu ergattern.

Die Chancen darauf können natürlich auch über einschlägige Praktika erreicht werden. Allerdings ist bei denen die Frage, wie sehr sie wirklich einen Einblick in den Beruf des Dachdeckers geben. Schließlich ist der Beruf nicht ungefährlich und Jugendliche können nicht einfach so auf das Dach klettern und mitarbeiten. Nichtsdestotrotz geben Praktika Jugendlichen einen guten Einblick in das Leben eines Dachdeckers. Im Anschluss daran kann der Schüler sich immer noch für oder gegen eine Ausbildung zum Dachdecker in Wien entscheiden. Eine Übersicht verschiedener Dachdeckereien im Raum Wien gibt es auf: http://www.unter-einem-dach.com/wien/dachdeckerei-in-wien/

Dieser Text hat gezeigt, dass der Weg hin zum Dachdecker lang und anstrengend sein kann. Nicht jeder Schüler in Wien, der Dachdecker werden will erhält auch eine Chance die Ausbildung zu beginnen. Die Gründe hierfür müssen nicht in den schulischen Leistungen liegen, sondern können auch n den physischen Eigenschaften des Bewerbers festzumachen sein. So kann es sein, dass er abgelehnt wird, weil er zu schmächtig ist oder er schlichtweg zu groß ist, denn bevorzugt werden kleinere Dachdecker. Dazu kommt, dass das Leben eines Dachdeckers viel Disziplin erfordert, um sich und die Gesundheit der Kollegen nicht zu gefährden. Dazu kommen natürlich die schulischen Leistungen in den Fächern Mathe und Physik, die eine Rolle spielen bei der Vergabe der Ausbildungsplätze.

Hier ein Clip, der sehr gut veranschaulicht, wie der Alltag eines Dachdeckers so abläuft: